Prüfungsnote 1,0 sehr gut

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) hat im März 2012 unseren Pflegedienst "Astra Ambulante Pflege GmbH" in München geprüft. Im Ergebnis haben wir erneut die Note 1,0 (SEHR GUT) erhalten. Gemeinsam mit unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern in München freuen wir uns über diesen großen Erfolg.

Lesen Sie hier die Transparenzberichte des MDK

September 2010   März 2012

Astra Ambulante Pflege: Ihr Ambulanter Pflegedienst 4x in München

Pflegedienst: München-Moosach

Astra Ambulante Pflege
Pflegedienst Nord
Bunzlauerstr. 20
80992 München

Tel.: 0 89 - 55 29 75 26
Fax: 0 89 - 55 29 75 27

Versorgungsgebiet:
Stadtteile: Moosach, Allach, Borstei, Ebnau, Gern, Hartmannshofen, Lerchenau, Nederling, Neuhausen, Neulustheim, Nymphenburg, Untermenzing
PLZ: 80634, 80635, 80637, 80638, 80639, 80992, 80993, 80995 sowie 80997 

Astra Ambulante Pflege
Pflegedienst Mitte
Tengstr. 13
80798 München

Tel.: 0 89 - 30 00 10 80
Fax: 0 89 - 30 76 80 30

Versorgungsgebiet:
Stadtteile: Aumeister, Alte Heide, Biederstein, Georgenschwaige, Hirschau, Lehel, Maxvorstadt, Schwabing, Schwabing-West, Studentenstadt
PLZ: 80333, 80335, 80796, 80797, 80798, 80799, 80801, 80802, 80803, 80804, sowie 80805

Pflegedienst: München-Sendling

Astra's Senioren Home Service
Inh. Astra Ambulante Pflege
Pflegedienst Süd
Brudermühlstr. 48
81371 München

Tel.: 0 89 - 72 93 96 72
Fax: 0 89 - 72 93 96 73

Versorgungsgebiet:
Stadtteile: Au, Bogenhausen, Fasangarten, Giesing, Haidhausen, Harlaching, Maria Einsiedel, Mittersendling, Neuhofen, Neu Harlaching, Obersendling, Sendling, Siebenbrunn, Stadelheim, Thalkirchen, Untersendling
PLZ: 80336, 80337, 81369, 81371, 81373, 81377, 81379, 80541, 80543, 80545, 80547, sowie 80549

Pflegedienst: München-Pasing

Astra Ambulante Pflege
Pflegedienst West
Ernsbergerstr. 19
81241 München

Tel.: 0 89 - 87 57 87 44
Fax: 0 89 - 89 13 65 67

Versorgungsgebiet:
Stadtteile: Aubing, Aubing-Ost, Blumenau, Blutenburg, Freiham, Großhadern, Kleinhadern, Laim, Langwied, Neuaubing, Neuhadern, Neulangwied, Obermenzing, Obersendling, Pasing, Pipping, Westkreuz
PLZ: 80686, 80687, 80689, 81241, 81243, 81245, 81247, 81249, sowie 81375

Geschichtliche Entwicklung der Berufe in der Altenpflege

Ende der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts entwickelte sich der Beruf der Altenpflege in der Bundesrepublik Deutschland. Entscheidend dafür war der Mangel an qualifiziertem Fachpersonal in den Alten- und Pflegeheimen, der durch die Abnahme von Diakonissen und Ordensfrauen bedingt war. Außerdem wurden die Krankenpfleger und Krankenschwestern zunehmend in den Krankenhäusern benötigt. In diesen Jahren waren Pflegeberufe nur wenig begehrt, die Entlohnung war gering, zudem sorgten Schichtdienst und mangelnde Aufstiegschancen für eine geringe Attraktivität des Pflegeberufs.

Gleichzeitig entstanden als Folgen des Kriegs und der Wohnungsnot immer mehr Einrichtungen der Altenhilfe. Viele alte Menschen hatten durch den Krieg ihre Angehörigen verloren und standen nun alleine da; es gab nicht genügend Wohnungen, und der vorhandene Wohnraum war so knapp, dass Kinder ihre inzwischen im fortgeschrittenen Lebensalter befindlichen Eltern nicht mit in die eigene Familie aufnehmen konnten.

Die vielen neu entstandenen Einrichtungen in der Altenhilfe verschärften den Mangel an ausgebildetem Personal, sodass 1958 gemeinnützige Träger großer Altenhilfeeinrichtungen begannen, Lehrgänge für Altenpflege durchzuführen, in deren Folge dann im Lauf der Jahre der heutige Altenpflege-Beruf entstand.

Die Entwicklung der Altenpflege in der ehemaligen DDR verlief völlig anders. Bis zur Wende gab es außerhalb der wenigen kirchlichen Institutionen (und dort ohne staatliche Anerkennung) kaum ausgebildete Altenpflegerinnen, die Pflege in den Einrichtungen der Altenhilfe wurde von Krankenschwestern geleistet.

Nach der Wiedervereinigung entstanden in den neuen Bundesländern sehr rasch viele Umschulungsmaßnahmen, da ungeachtet der in diesem Bereich bereits tätigen Krankenschwestern mit einem großen Bedarf an Altenpflegern und -pflegerinnen gerechnet wurde. Mittlerweile haben sich Bildungsangebote und Fachkräfte-Bedarf in den alten und neuen Bundesländern einander angenähert.

Altenpfleger/in: einheitliche Regelung seit 2003

Mit dem Gesetz über die Berufe der Altenpflege wurde im Jahr 2003 die Ausbildung zum Altenpfleger bzw. zur Altenpflegerin erstmalig bundesweit einheitlich geregelt. Ziel war es, dem Beruf ein klareres Profil zu geben, ein einheitliches Ausbildungsniveau zu erzielen und das Berufsbild attraktiver zu gestalten.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit